Pressespiegel

 

Juni 2017 Saarbrücker Zeitung

 

Februar 2017 Saarbrücker Zeitung

 

Februar 2017 Saarbrücker Zeitung

 

Januar 2017 Saarbrücker Zeitung

 

Dezember 2016 Saarbrücker Zeitung

 

Dezember 2016 Saarbrücker Zeitung

 

 

Dezember 2016 Sankt Wendeler Nachrichten

Wendelinus Stiftung: „Das Wertvollste, was man schenken kann ist Zeit…“

 

Dienstag, 6. Dezember 2016Montag, 5. Dezember 2016 Tine Sattler

…wer das verstanden hat, hat den Sinn von Weihnachten verstanden.“ Mit diesen Worten beendete Andrea Eckert von der Wendelinus Stiftung der Kreissparkasse St. Wendel die Abschlussveranstaltung eines ganz besonderen Projektes.

Am vergangenen Donnerstag zeichnete die Wendelinus Stiftung 28 Schülerinnen und Schüler aus, die beim Projekt „Mach Deiner Generation alle Ehre! Engagiere Dich ehrenamtlich für den Austausch von Generationen.“ in den vergangenen Herbstferien teilgenommen hatten.

Unter diesem Motto lud die Wendelinusstiftung zum fünften Mal Schülerinnen und Schüler des Landkreises ein, ältere Menschen in Seniorenzentren zu besuchen und diesen den Tag zu versüßen. Mit besonders großem Engagement nahmen die Schülerinnen des Sozialpflegerischen Berufsbildungszentrum teil. Andrea Maier- Scherer, Lehrerin der Schule war begeistert vom Projekt  und der Idee dahinter. Insgesamt 34 Anmeldungen gingen allein von ihr aus. „Wir konnten fast allen Schülern einen Platz organisieren“, freute sich die Projektverantwortliche Andra Eckert.

Die Schülerinnen und Schüler verbrachten insgesamt zehn Stunden in den umliegenden Seniorenzentren des Landkreises, beispielsweise im Alterswohnheim der Stiftung Hospital oder dem Haus am See am Bostalsee. Von den insgesamt 36 Anmeldungen konnten 28 Schülerinnen und Schüler in den Seniorenzentren untergebracht werden, um gemeinsam mit älteren Menschen zu kochen, basteln oder Spiele zu spielen.

Insgesamt nahmen alle Beteiligten das Projekt sehr positiv auf. Manche Teilnehmer hätten auch gerne noch weitere Stunden mit der älteren Generation verbracht. Am Abend der Abschlussveranstaltung erzählten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eindrucksvoll von ihren Erlebnissen. „Es hat unglaublich viel Spaß gemacht. Es war eine schön, die Geschichten und Ratschläge der älteren Menschen zu hören und vieles von früher zu erfahren“, so eine Schülerin.

Das besondere Engagement der Schülerinnen und Schüler entspräche den Werten der Wendelinus Stiftung, so Andrea Eckert. Für die nächsten Jahre möchte sie das Projekt breiter aufstellen, was aber auch von den Kapazitäten der Seniorenzentren abhänge. Gutes Tun und eigene Ideen einbringen, das ist das Ziel des Projekts und in diesem Jahr sei das Interesse an der Teilnahme sehr groß gewesen, sagte die Projektleiterin Andrea Eckert. Mit 36 Anmeldungen war das Interesse des Sozialpflegerischen Berufsbildungszentrum St. Wendel am größten. Andrea Eckert sowie die Schüler würden sich wünschen, dass auch die anderen Schulen des Landkreises sich an diesem Projekt noch stärker beteiligen würden. Denn es bietet die einmalige Möglichkeit für diese besondere Erfahrung.

Quelle: www.wndn.de, St. Wendeler Land Nachrichten, 06.12.2016

 


September 2016 Saarbrücker Zeitung


Oktober 2016 Saarbrücker Zeitung


September 2016 Grenzgänger


Oktober 2016 Südwest-Kurier

 


September 2016 Saarbrücker Zeitung

 


Oktober 2016 St. Wendeler Journal


 


27. Juli 2016 Saarbrücker Zeitung

Tolle Stimmung beim Sommerfest des Freisener Altenhilfezentrums

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Gemütliches Beisammensein im Altenhilfezentrum. Foto: Silke Becker

Fröhliche Gesichter, Musik und gutgelaunte Sänger – das Altenhilfezentrum der Stiftung Hospital in Freisen feierte Sommerfest. Pünktlich zu Beginn des Sommerfests öffnete sich der bis dahin bewölkte Himmel und die Sonne zeigte sich. Zum gemütlichen Nachmittag kamen viele Besucher, auch Direktor Dirk Schmitt war dabei. Der Dorfchor von Haupersweiler und die Rentnerband von Oberkirchen spielten vieler bekannter Lieder, die kräftig mitgesungen wurden. Monika Becker (Heimleitung) und Silke Becker (Pflegedienstleitung) wollen diesmal mit dem Erlös des Sommerfestes einen Großbild-Fernseher für den Aufenthaltsbereich anschaffen. Dort können die Bewohner auch sonntags die Heilige Messe im Fernsehen mitverfolgen.

 


21. Juli 2016 Saarbrücker Zeitung

Eine Feier für den guten Zweck

Sommerfest der Stiftung Hospital St. Wendel war für alle Beteiligten ein toller Erfolg

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Ein Teil der Festmeile im Hof der Stiftung Hospital. Foto: Jochen Gregorius

Als größter Sozialdienstleister im Kreis St. Wendel ist es für die Stiftung Hospital eine Selbstverständlichkeit, den Erlös ihres Sommerfestes zu spenden. Alle Einnahmen kommen der Renovierung einer Turnhalle zugute.

Super Wetter, viele gut gelaunte Gäste, tolle Stimmung und hoch zufriedene Veranstalter, das waren laut Hospitaldirektor Dirk Schmitt und seiner Mitarbeiter die Attribute des Hospitalfestes 2016. Auch die Einnahmen für Essen, Kuchen und Getränke konnten sich sehen lassen.

Während die Kinder die Angebote Kinderkarussell, Hüpfburg und Kinderschminken nutzten, lauschten die Erwachsenen dem Musikverein Winterbach, dem Duo Give Gaffy sowie dem Zwölfsaiter. Das afghanische Gericht Kabuli, das von den vor Ort lebenden unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen angeboten wurde, war innerhalb kurzer Zeit ausverkauft. Weitere Höhepunkte stellten die Auftritte des Zauberers Markus Lenzen, der Tanzgruppe Zeitlos, unterstützt durch die Kinder und Jugendlichen des Karnevalsvereins Die Coburger, des Kindergartenchores und die Kreationen der Luftballonfiguren von Tim Scherer dar. Die Zuschauer sparten nicht mit Applaus.

Laut Hospitaldirektor Dirk Schmitt war erfreulich, dass viele der Hausbesucher in Begleitung ihrer Angehörigen auf der Festmeile unterwegs waren und frühere Kontakte auffrischen konnten. „Hier herrscht gute Stimmung“, konstatierte Landrat Udo Recktenwald, der sowohl am Essensstand Dienst tat als auch als Tänzer mit der Gruppe Zeitlos auf der Bühne stand.

Schmitt wies darauf hin, dass sämtliche Einnahmen des Festes in die Renovierung der Turnhalle „In der Reichwies“ fließen.

Die Stiftung Hospital St. Wendel ist eine Stiftung des privaten Rechts und in den Aufgabenfeldern der Kinder-, Jugend- und Altenhilfe tätig. Sie ist der größte Sozialdienstleister im Kreis St. Wendel und nimmt auch eine Spitzenstellung im Saarland ein. Die Stiftung betreut mit ihren Angebotsfeldern rund 500 Kinder, 400 Jugendliche und 700 pflegebedürftige Menschen. Den fahrbaren Mittagstisch der Stiftung Hospital nutzen 200 Menschen aus dem Kreis St. Wendel. Mit der Betreuung, Versorgung und Pflege der anvertrauten Menschen sind knapp 1000 Mitarbeiter beschäftigt. Alleine in der Altenhilfe bildet die Stiftung Hospital 47 junge Menschen zu Altenpflegern aus.

 


30. Juli 2016 Die Woch

Musik, Tanz und Geselligkeit

Stiftung Hospital St. Wendel hatte zum Fest geladen – Erlös für Turnhallenrenovierung erwirtschaftet

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Zahlreiche Besucher kamen zum Fest der Stiftung Hospital St. Wendel. Foto:Veranstalter

ST. WENDEL Zahlreiche Gäste, sehr gute Stimmung und zufriedene Veranstalter – das war für Hospitaldirektor Dirk Schmitt und seine Mitarbeiter die Bilanz des „Hospitalfestes 2016“. Auch die Einnahmen für Essen, Kuchen und Getränke konnten sich sehen lassen. Der Gewinn kommt der Renovierung der Turnhalle „In der Reichwies zugute“.

Programm
Während die Kinder die Angebote Kinderkarussell, Hüpfburg und Kinderschminken sehr gerne nutzten, lauschten die Erwachsenen dem Musikverein Winterbach, dem Duo „Give Gaffy“ sowie dem „Zwölfsaiter“, redeten mit Bekannten und Freunden und ließen es sich bei Getränken und Essen gut gehen. Das afghanische Gericht „Kabuli“, das von den vor Ort lebenden unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen angeboten wurde, war innerhalb kurzer Zeit ausverkauft.

Weitere Höhepunkte stellten die Auftritte des Zauberers Markus Lenzen, der Tanzgruppe „Zeitlos“ unterstützt durch die Kinder und Jugendlichen des Karnevalsvereins „Die Coburger“, des Kindergartenchores und die Kreationen der Luftballonfiguren von Tim Scherer dar.

„Hier herrscht gute Stimmung“, lobte Landrat Udo Recktenwald, der sowohl am Essensstand Dienst tat als auch als Tänzer mit der Gruppe „Zeitlos“ auf der Bühne performte. Zu Gast war auch der Intendant des Saarländischen Rundfunks, Professor Thomas Kleist, der sich der Stiftung Hospital verbunden fühlt. Dank der landesweit ausgestrahlten Werbung über die Rundfunkkanäle waren nicht nur Bürger aus St. Wendel sondern aus dem gesamten Saarland zu Gast. An diesem Tag wurden Hospital-Mitarbeiter, Politik, Unternehmenspartner und Bevölkerung zu einer großen „Feierfamilie“ auf der Festmeile der Stiftung Hospital in St. Wendel.

Stiftung Hospital
Die Stiftung Hospital St. Wendel ist eine Stiftung des privaten Rechts und in den Aufgabenfeldern der Kinder-, Jugend- und Altenhilfe tätig. Sie ist der größte Sozialdienstleister im Kreis St. Wendel und nimmt auch eine Spitzenstellung im Saarland ein. Die Stiftung betreut mit ihren Angebotsfeldern rund 500 Kinder, 400 Jugendliche und 700 pflegebedürftige Menschen. Den fahrbaren Mittagstisch der Stiftung Hospital nutzen 200 Menschen aus dem Kreis St. Wendel. Mit der Betreuung, Versorgung und Pflege der anvertrauten Menschen sind knapp 1000 Mitarbeiter beschäftigt. Alleine in der Altenhilfe bildet die Stiftung Hospital 47 junge Menschen zu Altenpflegern aus.    red./ea

 


06. Juli 2016 Saarbrücker Zeitung

 


22. Juni 2016 Wochenspiegel

 


 

04. Juni 2016 Saarbrücker Zeitung

 

 


21. April 2016 Wochenspiegel

Förderverein „Kleine Hände“ in neuem Domizil

Einweihungsfeier am 4. Mai in der Hospitalkapelle mit anschließender Besichtigung

Gabi Timm, Hildegard Nagel, Birgit Litz (Vorsitzende), Dirk Schmitt (Hospitaldirektor) und Renate Schwan (v.l.) vor der neuen Geschäftsstelle „Kleine Hände“. Foto: Gregorius

ST. WENDEL Der Umzug des Fördervereines „Kleine Hände“ ist vollendet. Der Verein wird weiterhin wertvolle Hilfe bei der Unterstützung bedürftiger Familien und für Flüchtlinge leisten. Birgit Litz, Vorsitzende des Fördervereines, lädt nun zur Einweihungsfeier. Der Festakt findet am Mittwoch, 4. Mai, um 14 Uhr in der Hospitalkapelle St. Wendel, Hospitalstraße 35, 1. Stock, statt.

Programmablauf

Dazu werden der Sozialstaatssekretär Stephan Kolling, Landrat Udo Recktenwald, Bürgermeister und Kuratoriumsvorsitzender Peter Klär sowie die beiden Geistlichen der katholischen und evangelischen Kirchen erwartet. Letztere nehmen die Segnung der Räume vor. Nach der Feier können Besucher die Räume besichtigen. Die Kinder des Kinderhauses der Stiftung Hospital St. Wendel begleiten durch das Programm.

Hospitaldirektor Dirk Schmitt wies darauf hin, dass die „Kleinen Hände“ bereits von 1993 bis 1997 eine Heimat bei der Stiftung Hospital hatten. Nun seien sie „in den Schoß der Stiftung“ zurück gekehrt. Das für Stadt und Kreis St. Wendel wichtige Angebot des Vereines ergänze auch weitere Projekte der Stiftung, wie zum Beispiel die Betreuung unbegleiteter jugendlicher Flüchtlinge und Flüchtlingsfamilien.

Damit werde die Stiftung Hospital dem Auftrag als sozialer Dienstleister über das eigene Aufgabenspektrum der Kinder-, Jugend- und Altenhilfe hinaus gerecht und gebe weiteren Beratungs- und Betreuungsangeboten für die Bevölkerung ein Zuhause, so Schmitt weiter.

Die Vorsitzende des Fördervereines „Kleine Hände“ Birgit Litz, freute sich, dass die ausgefüllten Tage des Umzuges geschafft seien.

Raumkonzept

Begeisterung, Wille und Mut hätten die Vision auf eine freundliche, helle und optimal ausgestattete Geschäftsstelle innerhalb kurzer Zeit Realität werden lassen. Ein verbessertes Platzangebot, eine großzügigere Aufteilung der Waren in verschiedenen Räumen, ein Büro für beratende Gespräche, all das, was bisher gefehlt habe, sei möglich geworden. Dafür dankte sie Hospitaldirektor Dirk Schmitt, der den Förderverein in jeder Hinsicht unterstützt habe. Ebenso dankte sie für das Entgegenkommen und die Mithilfe der Stiftung Hospital zur Organisation und Durchführung der Einweihungsfeier in der Hospitalkapelle.

Ohne entsprechende Sachspenden könne jedoch der Förderverein „Kleine Hände“ keine Hilfen leisten – Erwachsenen- und Babykleidung, Kinderbetten, Buggys, Spielzeug und Haushaltsgegenstände werden immer benötigt. Spenden können abgeholt oder in die neue Geschäftsstelle gebracht werden.

Weitere Informationen auch unter Tel. (06851)82914 oder unter www.stiftung-hospital.de .     red./ea

 


30. März 2016 Saarbrücker Zeitung

 

 

 


16. März 2016 WOCHENSPIEGEL

 

 


10. Februar 2016 WOCHENSPIEGEL

 


 

20. Januar 2016 WOCHENSPIEGEL

Veranstaltungsprogramm im ersten Halbjahr

Bildungs- und Kulturzentrum „impuls“ der Stiftung Hospital lädt ein


Die saarländischen Comedians „Jääb und Julanda Jochnachel“ treten im „impuls“ auf. Foto: Veranstalter/Günther Tannrath
 

ST. WENDEL Das Bildungs- und Kulturzentrum „impuls“ der Stiftung Hospital stellt sein Veranstaltungsprogramm für das erste Halbjahr vor. Es liegt in Teilen dieser Ausgabe des WOCHENSPIEGELS bei. Das Programm startet am Dienstag, 16. Februar, um 15.30 Uhr mit einem besonderen Erlebnis für Kinder. Der saarländische Magier Martin Mathias präsentiert „Zauberzirkus Kikifax“. Das Team von „impuls“, Willi Gregorius und Christine Peterek-Müller, legt jedoch auch wieder ein Programm für alle Zielgruppen, sowohl von Kindern bis hin zu Senioren, vor. So bedeutet denn auch der „impuls“-Faktor „generationenübergreifende Kommunikation, lebensnahe Information, ausgewählte Kulturangebote, kostengünstig und mit Veranstaltungsstätten zentral in Nähe der St. Wendeler City“. Dabei wird das Kulturzentrum durch Stadt und Landkreis St. Wendel sowie treue Sponsoren unterstützt. Insbesondere erfreuen sich die Kinder- und Jugendveranstaltungen wie Zaubertheater, Zirkusschule und Rock@Club großer Nachfrage. Für die Zirkusschule zeichnet sich dieses Mal Zirkusreferent Marco Weibel vom Zirkus „Kokolores“ aus Saarbrücken verantwortlich.

Info und Kommunikation

Die bekannten Informations- und Kommunikationsveranstaltungen mit Notar Hartmut Pfeifer, Unternehmensberater Dr. Ernst Schneider und Kommunikationstrainerin Alexandra Karr-Meng sind ebenfalls wieder mit neuen Themen am Start. Ein neues Gesicht in diesem Reigen ist der Kommunikationstrainer Andreas Weller. In seinem Seminar „Das Ärgern verlernen“ beschäftigt er sich mit dem Glücklichsein der Menschen.

Karibik-Flair

Die traditionelle Veranstaltungsreihe „Kultur – Musik, Essen und Trinken“ wird mit einem lateinamerikanischen Abend im Mariensaal der Stiftung Hospital fortgesetzt. Engagiert wurde dafür das Duo „De a Dos…plus“, bestehend aus der kubanischen Pianistin Dalia Prada und dem puertoricanischen Percussionisten und Komponisten Tomás Pérez. Dazu wird ein karibisches Büffet mit regionaltypischen Speisen und Getränken angeboten. In der Reihe „Wolfgang Schulz singt wieder“ interpretiert der Musiker aus Niederlinxweiler Lieder der beliebten Barden Reinhard Mey und Hannes Wader sowie der Liedermacherszene der letzten 40 Jahre. Auch der „Treffpunkt Lesen“ für Vorlesepaten, der Sicherheitsstammtisch für Senioren und der Zeichenworkshop mit Silke Schütz sind im Programm. Ein Comedy-Knaller bildet dann den humoristischen Abschluss des Programmes der ersten Jahreshälfte. Die aus Funk und Fernsehen bekannten saarländischen Comedians „Jääb und Julanda Jochnachel“ sind zu Gast.

Weitere Infos auch unter www.stiftung-hospital.de/impuls

red./ea

 

 


Dezember 2015 Henning Brill

 

„Mach deiner Generation alle Ehre“ – Projekt der Wendelinus Stiftung war ein voller Erfolg

 

 

Gestern Nachmittag wurden in den Räumlichkeiten der Kreissparkasse St. Wendel Schülerinnen und Schüler ausgezeichnet, die sich im Rahmen eines Projekts der Wendelinus Stiftung ehrenamtlich engagierten. Unter dem Motto „Mach Deiner Generation alle Ehre! Engagier‘ Dich ehrenamtlich für den Austausch von Generationen“ lud die Stiftung auch in diesem Jahr wieder Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen des Landkreises dazu ein, sich in ihren Herbstferien ehrenamtlich in Seniorenzentren einzubringen.

Die Aktion wurde bereits zum vierten Mal durchgeführt, wobei sich dieses Mal deutlich mehr Jugendliche interessiert zeigten als in den Vorjahren. „Wir freuen uns, dass dieses Projekt scheinbar eine Eigendynamik entwickelt hat und wir dafür jährlich immer mehr junge Menschen begeistern können“, so die Projektverantwortlichen Nadine Recktenwald und Andrea Eckert, die den jungen Teilnehmern im Vorfeld der Ehrung ihren Dank aussprachen.

Das Projekt erstreckte sich räumlich über den kompletten Landkreis. Die Bewohner von Seniorenzentren in St. Wendel, Freisen, Marpingen, Hasborn und Bosen durften sich über die Zeit mit den jugendlichen Besuchern freuen. Während der zweiwöchigen Herbstferien war es jedem Teilnehmer freigestellt, wann er Zeit im Seniorenheim verbringt. Die vorgesehene Mindeststundenzahl von 10 Stunden wurde in zahlreichen Fällen deutlich überschritten, was eindrucksvoll unterstreicht, dass sich die Schülerinnen und Schüler gerne mit den Senioren beschäftigten. Zu den gemeinsamen Aktivitäten von Jung und Alt gehörten etwa Spaziergänge oder Gesellschaftsspiele. Oftmals reichte schlichtweg Zeit und die Bereitschaft, sich mit den älteren Menschen zu unterhalten, um ein wenig Freude zu schenken. Mitunter durften die Jugendlichen die Pfleger auch beim Ausgeben von Mahlzeiten unterstützen. Im Vordergrund des Engagements stand immer das Für- und Miteinander der Generationen.

Bei der gestrigen Abschlussveranstaltung erzählten die Jugendlichen von ihrer Zeit in den Seniorenzentren und schilderten ihre Erfahrungen im Umgang mit alten Menschen. Alle Teilnehmer waren sich einig darüber, dass die Bewohner sich sehr über den Austausch mit der jüngeren Generation gefreut haben, was auch von Seiten der Pfleger bestätigt wurde. Für viele der Teilnehmer war es erstaunlich, wie fit sich manche Senioren bei Bewegungsaktivitäten präsentierten und wie detailliert sie von ihrer eigenen Kindheit und Jugend berichten konnten.

Besonders erzählfreudig zeigte sich Jérôme Laubenthal, laut Andrea Eckert „ein Teilnehmer der ersten Stunde“. Jérôme ist körperlich beeinträchtigt und sitzt im Rollstuhl, weshalb es für ihn eine besondere Situation war, älteren Menschen, die aufgrund eigener Einschränkungen eine Bewegungstherapie benötigten, bei entsprechenden Übungen zu helfen. „Ich hatte natürlich Verständnis dafür, wenn etwas mal nicht auf Anhieb funktioniert hat. In diesen Momenten kam es vor allem auf gegenseitiges Vertrauen an. Meine Einschränkungen sind kein Hindernis, wenn es darum geht, anderen zu helfen“, erzählte der Abiturient.

Christopher Dieckmann, der ebenso zum vierten Mal an diesem Projekt teilnahm, erklärte seine Motivation: „Es ist eine tolle Erfahrung, wie man mit nur geringem Zeitaufwand so viel Glück schenken und auch selbst erfahren kann. Ich wollte ein Stück weit Vorbild für Andere sei.“ Auch der Beruf des Pflegers wird von den Jugendlichen nun anders wahrgenommen. „Diese Menschen leisten eine tolle, aber auch sehr anstrengende Arbeit, die in meinen Augen total unterbezahlt ist. Pfleger zu sein ist eher Berufung als Beruf“, so Christopher.

Die beiden Verantwortlichen zeigten sich begeistert und sind bestrebt, die Aktion in den kommenden Jahren gegebenenfalls auch etwas breiter aufzustellen. „Natürlich hängt das auch von den Kapazitäten der Seniorenzentren ab“, erläutert Andrea Eckert, „aber grundsätzlich wollen wir natürlich allen interessierten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geben, sich im Rahmen unseres Projekts zu engagieren. Von dem Austausch der Generationen profitieren sowohl die Senioren als auch die Jugendlichen.“

 


Dezember 2015 SZ 

Plötzlich Pflegefall – Vorsorge  durch die Notfall- und Pflegemappe

Der CDU Gemeindeverband Freisen hat am 06. November diesen Jahres eine Veranstaltung zusammen mit dem Ministerium für Soziales sowie der CDU Landtagsfraktion in Freisen organisiert. Thema der Veranstaltung war das sehr brisante und für viele sehr interessante Gebiet der Pflege. Was passiert wenn ich plötzlich einen Pflegefall in der Familie habe? Was passiert wenn jemand krank wird? Was darf ich und was darf ich nicht, wenn es um die Unterstützung meiner Angehörigen geht?

Interessante Fragen, welche von Staatssekretär im Sozialministerium Stephan Kolling  (CDU) sowie der rechtspolitischen Sprecherin der CDU Landtagsfraktion Dagmar Heib beantwortet wurden. Unter der Moderation des CDU Gemeindeverbandsvorsitzenden Alexander Becker stellte der Staatssekretär Stephan Kolling die neue saarländische Pflege- und Notfallmappe vor. Für jeden der über 50 Teilnehmer waren eine Notfall- und eine Pflegemappe vorhanden. Stephan Kolling ging in der Vorstellung der Mappe auf die Ziele und Eckpunkte der neuen Gesetzesänderung im Rahmen des Pflegestärkungsgesetzes ein. Neue Pflegestufen – neue Bewertungsmodelle, der zu Pflegende steht im Mittelpunkt der Arbeit. Darüber hinaus reflektierte er über die Einführung des ersten Pflegebeauftragten. Die Einrichtung dessen ist erstmalig im Saarland passiert. Eine Einrichtung welche sich bis heute gelohnt hat. Jeder der sich betroffen fühlt oder der einfach nur etwas auf einem anonymen Wege loswerden will, kann mit dem saarländischen Pflegebeauftragten Kontakt aufnehmen. Für das nächste Jahr steht die Einrichtung eines virtuellen Mehrgenerationenhauses auf der Tagesordnung. Zwischen 50 und 60 ältere Menschen und Senioren können in fünf Städten im Saarland (u.a. auch in St. Wendel) über den virtuellen Weg den Austausch suchen. Gemeinsam Alt und Jung arbeiten dabei Hand in Hand.

Neben dem Staatssekretär Stephan Kolling und der Landtagsabgeordneten Dagmar Heib durfte der Gemeindeverbandsvorsitzende den Direktor der Stiftung Hospital Dirk Schmitt begrüßen. Dirk Schmitt stellt nach einer sehr lebhaften und interessanten Diskussion die Stiftung Hospital mit ihren Außenstellen (u.a. in Freisen und Namborn) vor. Er ging dabei auf den Markenkern der Stiftung Hospital ein. Die passgenaue Versorgung des Kunden steht im Mittelpunkt der Arbeit in der Stiftung. Neben den bekannten stationären Einrichtungen hat die Stiftung Hospital auch den Bereich der Kurzzeitpflege,  die ambulante Pflege und auch den Wohnbereich Demenz sowie die Intensivpflege eingerichtet. „Niemand steht im Falle der Fälle alleine, man ist vorbereitet und hilft gerne“, so der Direktor Dirk Schmitt.

Zum Abschluss der sehr gelungenen Veranstaltung bedankte sich Alexander Becker bei den gekommenen Interessierten herzlich. Ein Dank ging an den Staatssekretär, die Landtagsabgeordnete sowie den Direktor der Stiftung Hospital. Für das nächste Jahr stellt Alexander Becker weitere Informationsveranstaltungen zu diversen Themen in Aussicht. Man ist in Gesprächen zu verschiedenen Themen und wird zeitnah darüber informieren. Alexander Becker sieht die CDU in der Gemeinde Freisen in der Pflicht, die Bürgerinnen und Bürger über interessante und für jeden passende Themen zu informieren. 

 


 

November 2015 Vip's

Stiftung Hospital schafft neue Arbeitsplätze

Über 70 attraktive Stellen in der Altenhilfe mit sicherer Zukunftsperspektive

 

 


November 2015 St. Wendeler Journal

 


19. Oktober 2015 Die Woch

4 000 Euro für Gottesdienstübertragung

Sozialministerium unterstützt Stiftung Hospital und Pfarrgemeinde St. Wendelin

Staatssekretär Stephan Kolling (2. v. l.) übergab den symbolischen Scheck in Höhe von ST. WENDEL Sozialstaatssekretär Stephan Kolling hat einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 4000 Euro an Pfarrer Klaus Leist von der katholischen Pfarrgemeinde St. Wendelin überreicht.

Damit wird die technische Umsetzung der Übertragung der Basilika-Gottesdienste in die Zimmer des Altenhilfezentrums der Stiftung Hospital St. Wendel unterstützt.

Es soll eine Kamera in der Basilika installiert werden, um Gottesdienste, aber auch Konzerte und andere Veranstaltungen aufzeichnen und übertragen zu können. „Das Projekt ermöglicht ein Stück Teilhabe am alltäglichen Leben für die Bewohner, ebenso wie für die Mitarbeiter der Altenhilfe“, so Staatssekretär Kolling. „Sie können so besser das kulturelle, religiöse und gesellschaftliche Leben mit verfolgen.“

„Diese Investition ist ein Segen für insbesondere diejenigen alten Menschen, deren Gesundheitszustand und eingeschränkte Mobilität es oft nicht mehr zulassen, den Gottesdienst zu besuchen“, so Hospitaldirektor Dirk Schmitt. Für Pastor Leist und Direktor Schmitt, die sich für diese großzügige Spende herzlich bedankten, ist dies „ein schönes Zeichen, dass auch die Politik die Arbeit am Menschen von Pfarrgemeinde und Stiftung unterstützt und so einen wichtigen Impuls für ein gelungenes Miteinander im Alter setzt.“red./ea


19.10.2015 Saarbrücker Zeitung

Dankeschön-Café für Ehrenamtler

Altenhilfezentrum der Stiftung Hospital St. Wendel hatte Helfer eingeladen

Für seine ehrenamtlichen Mitarbeiter hat das Altenhilfezentrum der Stiftung Hospital in St. Wendel ein „Dankeschön-Café“ organisiert. „Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, sind ein Gewinn für jede Einrichtung“, betonte die Heimleiterin Petra Langguth. Insgesamt sind 40 ehrenamtliche Helfer in den verschiedenen Bereichen des Altenhilfezentrums tätig: Sie begleiten sonntags die Bewohner zum Gottesdienst, lesen ihnen vor, begleiten sie bei Spaziergängen und Veranstaltungen, stehen als Messdiener bei der Donnerstagsmesse im Mariensaal zur Verfügung.

Im Laufe des Nachmittags führten Guido Klesen, der seit 2006 in der Stiftung für die Koordination der Ehrenamtsarbeit zuständig ist, und Patrizia Groß, die ebenfalls als Ansprechpartnerin zur Verfügung steht, durch die Räumlichkeiten des Hospitals. So konnten sich die Ehrenamtlichen nochmals ein Bild von der Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten machen. Sie besichtigten unter anderem den Werkraum, den Fitnessraum, den die Senioren mit großer Begeisterung nutzen, und den Demenzgarten.

Der Leiter der Ehrenamtsbörse im Landkreis St. Wendel, Christoph Schirra, erläuterte in einem Vortrag den Versicherungsschutz im Ehrenamt.

Infos zum ehrenamtlichen Einsatz im Altenheim der Stiftung Hospital St. Wendel: Patrizia Groß, Tel. (0 68 51) 8 90 85 79.


13.10.2015 Saarbrücker Zeitung

Berufs-Image hat sich verbessert

Stiftung Hospital bildet in St. Wendel im Bereich Altenpflege und –hilfe aus

Von Evelyn Schneider , 13.10.2015 00:00 Uhr

Die Stiftung Hospital in St. Wendel ist mit ihrer Ausbildungsquote an der Spitze des Saarlandes. Unser Bild zeigt die neuen Azubis im Bereich Altenpflege an der Altenpflegeschule in Alsfassen. Foto: B&K Foto: B&K

45 junge Menschen absolvieren bei der Stiftung Hospital aktuell eine Ausbildung als Altenpflegehelfer oder examinierter Altenpfleger. 24 davon sind gerade erst gestartet. Er gilt als Beruf mit Zukunft: der Job des Altenpflegers. Zwischen einem und drei Jahren dauert die Ausbildung – je nachdem, ob ein Abschluss als Altenpflegehelfer oder examinierter Altenpfleger gewünscht ist. Für 24 junge Menschen hat die Stiftung Hospital St. Wendel zum 1. Oktober Ausbildungsplätze geschaffen. Ganz fremd ist ihnen die Arbeit in der Altenhilfe nicht. Denn sie haben die Anforderungen, die der Beruf mit sich bringt, und den Arbeitgeber Stiftung Hospital bereits während eines Intensiv-Praktikums kennengelernt. „Das ist uns wichtig“, erklärt der Direktor der Stiftung Hospital, Dirk Schmitt. Denn so könnten Ausbildungsabbrüche vermieden werden.

Während der Ausbildung können sich die jungen Leute in allen Feldern der Altenhilfe ausprobieren. „Wer gerne mobil ist, für den könnte die ambulante Pflege auf Dauer das Richtige sein“, sagt Schmitt. Andere wiederum könnten ihre Stärken eher in der Kurzeitpflege, der stationären Pflege oder in Umgang mit Demenzkranken einbringen. Ein Bereich, der immer mehr an Bedeutung gewinnt, ist die Tagespflege. „Hier ist nicht nur das Pflegerische, sondern auch Kommunikation mit den alten Menschen gefragt“, erklärt Schmitt. Hier gelte es auch mal, mit den zu betreuenden Menschen zu basteln oder zu spielen.

Eher ins Medizinische geht die Begleitung von Intensivpflegepatienten. „Wir haben die einzige Station dieser Art im Saarland, auf der Patienten im Wachkoma und Langzeitbeatmete versorgt werden“, erläutert der Stiftungs-Direktor. Auch hier gehe es um den Wohncharakter und gemeinsame Aktivitäten, auch wenn die Bewohner sehr stark eingeschränkt sind.

All diese Aufgabenfelder haben auch jene zehn Absolventen durchlaufen, die nun je eine Vollzeitstelle bei der Stiftung Hospital bekommen haben. „Wir stellen lieber Leute ein, die wir auch ausgebildet haben“, sagt Schmitt. „Denn sie kennen bereits das Haus.“

Eine neue Regelung der Pflegekasse hat es möglich gemacht, verstärkt Alltagshelfer einzusetzen. Die Stiftung Hospital hat prompt darauf reagiert und 30 Mitarbeiter eingestellt. Sie sind in den Altenhilfezentren in St. Wendel, Freisen und Namborn eingesetzt. „Das Pflegepersonal muss endlich mehr Zeit für die Bewohner bekommen“, sagt Schmitt. „Daher begrüßen wir diese wichtige politische Weichenstellung hierzu ausdrücklich.“

Spazierengehen, Plaudern, Zuhören – die 30 neuen Mitarbeiter nehmen sich Zeit für die Senioren. Bezahlt werden sie von den Pflegekassen, sodass auf die Bewohner keine höheren Kosten zukommen. „In jedem Wohnbereich sind sie Gold wert“, lobt Schmitt die neuen Mitarbeiter. Sie wurden mit einer 60 Stunden dauernden Basisschulung auf ihre Aufgaben vorbereitet.

Mit Blick auf das kommende Jahr möchte der Stiftungs-Direktor personell weiter aufstocken. Zehn weitere Stellen für Fach- oder Hilfskräfte in der Pflege sollen geschaffen werden. Hierfür können sich noch Interessanten bewerben. „Das Image des Berufs des Altenpflegers ist besser geworden. Aber noch nicht gut genug“, sagt Schmitt. Es sei ein zukunftsfähiger Beruf, zu dem auch eine hohe emotionale Belastung gehöre. „Aber es gibt auch viele Erfolge“, sagt Schmitt. Zu sehen, wie professionelle Pflege einem Menschen helfen kann, sei das Positive, aus dem die Pfleger Kraft schöpfen können.

Ansprechpartner Altenpflegeausbildung bei der Stiftung Hospital St. Wendel:
Angelika Gerharth,
Tel. (0 68 51) 8 90 85 30,
Iris Born, Tel. (0 68 51) 8 90 81 91.


10.08.2015 Saarbrücker Zeitung

16.07.2015 Saarbrücker Zeitung

08.07.2015 Wochenspiegel

04.07.2015 DieWoch

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27.03.2015 Saarbrücker Zeitung

26.10.2014 Saarbrücker Zeitung